Indikatorpflanzen

Auf den Biodiversitätsförderflächen wachsen eine Vielzahl verschiedener Pflanzen. Die Artenzusammensetzung auf einer Wiese lässt Rückschlüsse zu auf die Nutzungsintensität und das Nährstoffniveau im Boden. Anhand von Indikatorpflanzen wird so die ökologische Qualität von Vertragsflächen erhoben und kontrolliert.

Hier sollen einige dieser Indikatorarten vorgestellt werden. Einige sind auf sehr spezielle Standorte angewiesen andere wiederum sind weiter verbreitet.
 Danke, dass es den "Oekoausgleich" gibt. Denn wenn Vielfalt Einfalt ersetzt, dann gewinnen alle dabei.

Daniel Zwygart, Biologielehrer und Präsident NVVZ
«Ökologische Leistungen müssen professionell erbracht werden und dürfen die Lebensmittelproduktion nicht nachteilig beeinflussen.»

Susanne Strub, Landrätin und Bäuerin
«Mehr Biodiversität stabilisiert das landwirtschaftliche Produktionssystem und senkt das Risiko für Krankheiten und Schädlinge. Davon profitieren die Bauern und die Artenvielfalt. Das ist das Ziel des kantonalen Förderprogramms.»

Lukas Kilcher,
Leiter landwirtschaftliches Zentrum Ebenrain